GPSies Blog - News for Vagabonds

Alpha-Version: Live Tracking mit GPSies und Backitude (Android) · 8 März 14 von Klaus Bechtold

Oh je, jetzt handle ich mir bestimmt viel Diskussionen (mangelnder Datenschutz, fehlende Anleitungen, nur in Englisch, noch nicht mit iPhone möglich) ein. Ich weiß das und mache es trotzdem:

GPSies hat seit ein paar Wochen ein Live Tracking!

Vorbemerkung: diese Version ist noch im Alpha-Stadium. Das bedeutet, dass die Software zwar bereits funktioniert, aber noch sehr ungeschliffen ist, was die Bedienung und den Datenschutz betrifft. Aber wer will und wer es kapiert ;-), der kann einfach mitmachen!

Was braucht man zum Mitmachen?

Zur Zeit können nur Benutzer mit einem Android Smartphone mitspielen. Und das nur mit der kostenlosen Live Tracking App Backitude.


Backitude GPS Location Tracker
Kostenlos: Live Tracking App Backitude

Wie funktioniert es?

Man installiert die Backitude App und überträgt die Einstellungen von GPSies (bitte vorher anmelden). Die Einstellungen sind auf den Benutzer zugeschnitten und enthalten alle Daten. Man muss nur noch den Startknopf betätigen (“Enable Backitude” in der App).

Es wird alle 10 Sekunden ein Punkt aufgezeichnet, der von der Backitude App an den GPSies Server übertragen wird. Die Aufzeichnung ist auf einen geringen Akkuverbrauch optimiert. Auch die Datenmenge, die an den Server übertragen wird, ist sehr gering. Ich brauche für einen Halbmarathon unter 1 MB an Datenvolumen (na klar laufe ich den unter 2 Stunden ;-) ).

Ein Live Tracking ist nach mindestens 6 Stunden Inaktivität automatisch beendet. Die Strecke wird dann automatisch für alle unsichtbar und wandert ins Archiv des Benutzers. Das Archiv kann nur der Benutzer selbst anschauen. Dort ist auch ein Download als GPX Datei möglich. Man kann eine Strecke auch löschen oder vorher schon archivieren. Dann verschwindet die Strecke für die Öffentlichkeit.

Das Live Tracking ist auf Akkulaufzeit optimiert. Das bedeutet, dass die Lokalisierung nicht 100% genau ist. Die Genauigkeit wird in farbigen Kreisen angezeigt. Ein Kreis bedeutet einen Punkt und der Radius beschreibt die Genauigkeit in Metern.

Wozu?

Anwendungsfälle gibt es genug. Damit kann beispielsweise dein Zuhause gebliebener Partner sehen, wann deine Rennradrunde beendet ist. Oder man kann schauen, ob der Wanderreiter sich noch bewegt, oder ob man sich schon Sorgen machen muss. Da auch ein Bezug zu einer Strecke hergestellt werden kann, kann man ganz gut einschätzen, wo sich der Läufer gerade befindet. Es gibt noch viele Ideen in meinem Kopf, die aber in dieser Phase noch nicht veröffentlicht werden. Stay tuned!

Datenschutz?

Keiner! Das ist in der Alpha-Version noch nicht berücksichtigt. Wer etwas dagegen hat, dass seine Position allen Benutzern von GPSies öffentlich gemacht wird, bitte nicht benutzen!

Aber – nach mindestens 6 Stunden Inaktivität ist die Strecke wieder unsichtbar. Man ist also nur zum Zeitpunkt der Aufzeichnung und noch ein paar Stunden danach sichtbar. Es ist natürlich geplant, die Positionen keinem oder nur einem kleinen Personenkreis zugänglich zu machen.

Beschreibung nur in Pidgin English?

Ja, tut mir Leid. Die Beschreibung gibt es bisher nur in “meinen” Englisch. Der Hintergrund ist, dass ich auch die internationalen Freunde von GPSies gleich mit einfangen möchte, sich an dem Aplha-Test zu beteiligen. Später wird natürlich alles übersetzt werden.

Warum kein iPhone? Was ist mit den GPSies Apps?

Weil ich leider noch keine Software gefunden habe, die etwas ähnliches macht. iPhone Entwickler unter euch können jedoch gerne eine App schreiben, um das Live tracking auf GPSies abzubilden. Es ist sehr einfach und es gibt eine Dokumentierte API (bitte bei mir melden). Die nativen GPSies Apps (iPhone und Android) werden diese Funktion später auch bekommen.

Wie kann ich einen Bezug zu einer Strecke herstellen?

Man kann ein Live Tracking auch mit einer Strecke verknüpfen. Dann wird diese transparent auf der Karte dargestellt. Der einfachste Weg geht über “meine Strecken” mit Klick auf “live tracking (with Backitude)”.

Weitere Entwicklungen?

Ständig! Jeden Tag gibt es etwas Neues :-)

Eine Bitte zum Schluss…

Ihr wisst vielleicht, dass GPSies nur meine Hobbyseite ist. Ich habe einen 40h Job als Software-Entwickler und außerdem noch eine Familie. Bitte schimpft nicht zu sehr, wenn das bei euch nicht klappt oder ihr es nicht versteht. Ich habe leider so wenig Zeit, dass ich mit der Entwicklung und Pflege von GPSies schon kaum hinterher komme. Wenn ich dann noch lange Anleitungen schreiben oder Mails beantworten muss, komme ich zu gar nichts mehr. Bitte seid nachsichtig und probiert es erst mal selbst aus. Im GPSies-Support-Forum kann auch darüber diskutiert werden. Ich habe mich trotz der Alpha-Version schon entschieden, damit online zu gehen.

So, have fun! Und begrüßt mit mir den Frühling!

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GPSies Mobile überarbeitet - jetzt responsiv! · 25 Januar 14 von Klaus Bechtold

Jetzt wird es aber mal wieder Zeit. Ihr denkt bestimmt, dass ich mich im Winter ausruhe und auf der faulen Haut liege. Weit gefehlt! Ha! Ich habe eigentlich zwei Neuigkeiten für euch. Heute möchte ich aber nur mal über eine berichten:

Überarbeitung der Seiten für mobile Geräte m.gpsies.com

Der Fachmann wird es gleich entdecken, dahinter steckt das Frontend Framework von Twitter Bootstrap.

Dank der einfach verständlichen Dokumentation und der schon vorhandenen Funktionen, lässt sich innerhalb kürzester Zeit eine bereits bestehende Website überarbeiten. Das Layout ist responsiv und passt sich an alle Begebenheiten eurer Geräte an, egal ob iPhone, Android, Nokia, Blackberry oder die restlichen Zootiere.

Das Ergebnis seht ihr hier:

Bei dieser Gelegenheit habe ich mal ein paar Fehler entdeckt und ausgemerzt. Und zusätzlich habe ich eine neue Fullscreen-Funktion eingesetzt. Die Erkennung der mobilen Geräte erfolgt automatisch. Das Layout wird im Zuge des großen Relaunches von GPSies im Sommer nochmal überarbeitet.

Link zu GPSies für Smartphones

Viel Spaß beim Ausprobieren!

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Streckeneditor: Löschen mehrerer Punkte · 5 Dezember 13 von Klaus Bechtold

Ich muss mal wieder etwas schreiben. Sonst sieht es ja so aus, also ob ich gar nicht mehr an GPSies weiterentwickle. Denn das stimmt absolut nicht – ich verbessere oder entwickle ja fast täglich etwas. Nur sieht man das oft nicht.

Die letzten drei Tage habe ich mich eines Themas angenommen, das ich aufgrund der hohen Komplexität mehrere Jahre vor mir her geschoben habe: das Löschen mehrerer Punkte im Editor.

Problematik

Oft entstehen bei Pausen der GPS-Aufzeichnungen störende “Punktwolken” bzw. Ansammlungen von Koordinaten, die mehr oder weniger an dem selben Ort zu sehen sind. Oder es gibt Strecken, deren Wege nun anders verlaufen sollen. Bisher musste der Benutzer mittels des Streckeneditors in mühsamer Kleinstarbeit alle Punkte einzeln entfernen. Gut, das hat für den einen oder anderen etwas meditatives oder beruhigendes und hinterher hat man das Gefühl, dass man etwas geschafft hat.

Wer möchte, kann sich diese Arbeit nun sparen und mit einer neuen Funktion die überflüssigen Punkte entfernen.

Mehrere Punkte auswählen und löschen

Mehrere Punkte auswählen und löschen im Streckeneditor

Anleitung

Eigentlich selbsterklärend – man muss nur wissen, wie ;-)

  1. öffne die Strecke im Editor
  2. klicke das Häkchen an: “Punkte auswählen und entfernen”
  3. ziehe mit der Maus ein Rechteck (dabei linke Maustaste drücken) um die Punkte auf, die du entfernen möchtest.
  4. bestätige das Löschen

Das sieht mal wieder bestimmt sehr einfach aus, war es aber nicht. Das Hauptproblem war die “Rückgängig”-Funktion, die ja zur Sicherheit alle Punkte ja wiederherstellen muss. Damit habe ich die meiste Zeit verbracht. Apropos, man kann jetzt “nur” noch die letzten 10 Schritte rückgängig machen, das sollte ja auch reichen.

Was gibt es sonst noch Neues?

Bei dieser Gelegenheit möchte ich meinen großen Dank an Peter Karich aussprechen, der das GraphHopper-Routing (siehe unter “Wege folgen”) erheblich optimiert hat. Letzte Woche hatten wir uns zum ersten Mal in Berlin getroffen und persönlich kennengelernt. Zur Erinnerung (siehe auch Blog-Beitrag), das Routing wird auf einem eigenen Server mit 64 GB Hauptspeicher (RAM) berechnet. Ich kann andere Outdoor-Portale nur dazu ermutigen, auch Peters Routing-Engine einzusetzen, das rockt ;-) !

Und sonst?

Ach ja, der Serverausfall vor ein paar Wochen. Puh, das hat mich bestimmt ein bisschen grauer gemacht. Zur Zeit überarbeitet der GPSies-Admin Kai zusammen mit dem Rechenzentrum Inter.Net GmbH aus Berlin die Topologie der 7 Server, um eine bessere Ausfallsicherheit zu erhalten.

Nachruf zu Google Maps

In aller Stille wurde am 19. November 2013 der alte Streckeneditor, der auf Google Maps V2 basierte, zu Grabe getragen. Der Editor hat uns sehr gute Dienste erwiesen, konnte aber aufgrund der Abschaltung der API Version 2 von Google leider nicht mehr weiter existieren. Ruhe sanft – wir werden dich nie vergessen.

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Ablösung Streckeneditor auf Basis Google Maps durch Leaflet · 11 September 13 von Klaus Bechtold

Drei Monate vor dem endgültigen Aus von Google Maps V2 habe ich heute früh den neuen Streckeneditor als Standardeditor bei GPSies freigeschaltet.

Der Hintergrund ist, dass der alte Editor auf der Google Maps API Version 2 basiert und Google diese Technologie am 19. November einstellt. Der alte Editor hat nach 7 Jahren ausgedient… danke Google!

Was ist neu?

An Funktionalität ist nicht viel dazugekommen und auch die Funktionsweise ändert sich kaum. Verbessert wurden die Routingarten (jetzt Auto, Fahrrad und Fuß) und das Setzen der Wegepunkte. Angemeldete Benutzer erhalten neben dem Routing von GraphHopper auch noch weitere Routings zur Auswahl.

Neuer Streckeneditor
Funktionsübersicht neuer Streckeneditor

Einziger Wermutstropfen sind die Satellitenkarten. Die sind bei Google einzigartig. Ich habe zwar einen Ersatz gefunden, aber der kommt an die Google Qualität leider nicht ran.

Und was noch? Strecke als Vorlage erstellen!

Ab sofort kann beim Editor eine beliebige Strecke als Vorlage unterlegt werden. Diese erscheint in der Farbe Magenta. Darauf kann eine Strecke nach gezeichnet werden. Diese Hilfestellung erleichtert das Erstellen einer ähnlichen Strecke, die nur auf Teilen der ursprünglichen beruhen soll:

  1. Wähle eine Strecke als Vorlage aus und zeige sie dir an
  2. Klicke über der Karte auf den Button “Erstellen als Vorlage”
  3. Die Strecke wird als Vorlage in den Editor geladen und in Magenta angezeigt
  4. Erstelle die neue Strecke auf Basis der Vorlage

Warum nicht mehr Google als Basis?

Ja, das ist eine gute Frage. Aber die Antwort ist einfach: GPSies hat zu viele Seitenaufrufe und Google würde trotz der massiven Preisreduzierung um 90% (!) immer noch etwa 2.500 EUR pro Monat kosten. Ich könnte zwar nur den Editor auf der Google Maps API 3 realisieren und somit wahrscheinlich im kostenlosen Bereich bleiben, aber das ist mir zu riskant. Google kann jederzeit die Bedingungen ändern und es könnte passieren, dass GPSies aufgrund der wenigen Einnahmen keinen Editor mehr hätte. Diese Abhängigkeit möchte ich hiermit auflösen.

“heul, schluchs”: ich will aber nicht wechseln…
Der alte Editor ist für eine Übergangszeit von 3 Monaten noch auf GPSies zu erreichen (siehe Button im Streckeneditor rechts oben neben der Karte: “Zurück zum alten Editor”).

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Schnelles Routing mit GraphHopper und OpenStreetMap · 5 September 13 von Klaus Bechtold

Dieser Artikel ist schon längst überfällig, da diese Funktion schon seit einigen Wochen bei GPSies integriert ist: Routing für Auto, Fahrrad und Fußgänger mit GraphHopper

GraphHopper?

Zu deutsch: “Graphhüpfer”. Dahinter steckt ein äußerst effektives und schnelles Routing auf Basis der Daten bzw. Graphen von OpenStreetMap.

Logo GraphHopper
© graphhopper.com

Hintergrund: warum ein neues Routing auf GPSies?

Ich suchte seit des abgekündigten Google Routings (basierend auf V2) immer wieder nach brauchbaren Alternativen, welche ich für GPSies verwenden kann. Ab November 2013 wird das “Wege folgen”, also das Routing auf GPSies nicht mehr funktionieren. Google stellt bald den Dienst der API Version 2 ein und will, dass man nun die Version 3 benutzt. Leider läuft GPSies so gut, dass GPSies diese Benutzung des Google Dienstes zu viel Geld kosten würde. Und da GPSies ja kostenlos ist und auch bleiben soll, habe ich das Geld dann leider auch nicht, um Google zu bezahlen ;-)

Also musste eine Alternative her, die ähnlich schnell Ergebnisse liefern soll und auch im Serverumfeld mit vielen parallelen Anfragen zurechtkommt. Ich suchte wirklich sehr lange, probierte viel aus und wurde endlich fündig: OpenStreetMap Routing mit GraphHopper.

Wer steckt dahinter?

Der Kopf dahinter ist der Software-Entwickler Peter Karich, der sein Baby bzw. die Entwicklung mittlerweile nicht mehr ganz alleine als Opensource-Projekt unter der Apache 2 Lizenz vorantreibt. GraphHopper ist komplett in Java entwickelt und kann als Git/Maven/Eclpise Projekt einfach auch mal zu Hause ausprobiert werden.

Wie funktioniert’s?

Keine Ahnung ;-) – mehr muss ich ja auch nicht wissen. Ich weiß nur, dass die weltweiten OpenStreetMap-Daten zuerst (4-5h) eingelesen bzw. verarbeitet werden. Daraus entsteht eine Art binäres Extrakt (also die Routingdaten), die im Hauptspeicher des Servers gehalten werden (erneuter Start ist schneller, da die Daten bereits aufbereitet sind). Alles ist natürlich einstellbar, man muss ja nicht gleich die ganze Welt einlesen. Auch die Parameter zum Routing lassen sich ändern, z.B. ist sogar ein Routing für Wanderreiter zu Pferd möglich. Ideal ist das Routing auch für mobile Geräte, z.B. Android Smartphones, die auch Offline die Routinginformationen zusammenstellen können.

Die aktuelle Version von GraphHopper ist 0.1, siehe auch den Blogartikel dazu: High Performance and Customizable Routing in Java.

GPSies als Sponsor

Jedes Routing auf GPSies benötigt etwa 15 GB Ram. Da GraphHopper hier Auto, Fahrrad und Fußgänger weltweit unterstützen soll und jedes Genre 15 GB Ram benötigt, braucht man schon einen fetten Server, der richtig performt.

GPSies ist Sponsor des GraphHopper Projekts und hat Peter einen 64 GB Ram Server als Spielwiese spendiert, um den Einsatz in der Produktivumgebung GPSies.com zu testen. Der angenehme Nebeneffekt ist, dass auch das GPSies-Projekt davon profitiert und immer up-to-date ist. Ich bin jedenfalls sehr froh, dass ich Peter dazu überreden konnte, GPSies zu unterstützen.

Wie könnt ihr es ausprobieren?

Ganz einfach, wie immer. Melde dich bei GPSies an und rufe den Streckeneditor auf. Direkt rechts neben der Karte befindet sich ein Button: “Teste den neuen Streckeneditor”. Nach dem Klick landest du in dem neuen Editor, der neben GraphHopper auch noch ein paar andere Routings gegenüberstellt. Dann noch das altbekannte “Wege folgen” anklicken und schon kann es losgehen. Die verschiedenen Arten (z.B. Fahrrad) einfach durch anklicken auf das Symbol ändern.

Neuer Streckeneditor
Neuer Streckeneditor mit GraphHopper Routing

Ständige Optimierungen und Verbesserungen

GraphHopper ist noch ein sehr junges Projekt. Das Routing mit dem Fahrrad oder auch zu Fuß geht manchmal Wege, die ein Mensch nicht gehen bzw. fahren würde. Bitte geht nicht so streng ins Gericht, denn es gibt noch reichlich Platz für Verbesserungen. Auch ich werde mich stärker in dieses Thema einarbeiten und versuchen, die Parameter zu verstehen und zu verbessern.

Spielwiese: alternative Routings auf GPSies ausprobieren

Wie ihr natürlich entdecken werdet, gibt es auf GPSies auch noch weitere Routings, ebenfalls Auto, Fahrrad und Fußgänger. Das ist eigentlich mein Testumfeld bzw. meine Spielwiese. Ich habe mich dazu durch gerungen, sie euch zugänglich zu machen. Aber ich kann nicht versprechen, ob sie beständig in GPSies integriert bleiben können. Der Grund sind lizenzrechtliche Fragen und auch die Auslastungen.

Hier die komplette Auflistung der Routings im neuen GPSies Editor mit Kommentaren:

  1. GraphHopper
    darüber handelt dieser Artikel ;-)

  2. Google Directions API
    ist auf ein tägliches Limit beschränkt. Ebenfalls sehr schnell und quasi der Nachfolger bzw. das ehemalige Routing von GPSies

  3. OpenRouteService
    ist ebenfalls sehr gut, jedoch nur für Europa möglich. Wird von des Geos der Uni Heidelberg betrieben und darf nicht zu stark beansprucht werden, da die Server nicht auf Last ausgelegt sind. Bei GPSies haben sie erst mal ein Auge zugedrückt ;-) – danke!

  4. Cloudmade
    ist ein kommerzielles Produkt, das ich wahrscheinlich schnell herausnehmen muss. Grund sind die starken Limitierungen (nur 10.000 Transaktionen pro Monat), die die (Be-)Nutzung einschränken. Ist sehr langsam und auf europäischen Servern zur Zeit eigentlich nicht produktiv einsetzbar.

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Cuesheets reloaded - Abbiegehinweise 2. Teil · 24 August 13 von Klaus Bechtold

Ich habe ja versprochen, das Thema nochmal aufzugreifen und zu verbessern. Nach der vielen positiven Resonanz vieler Blogs und Websites, wie z.B. von Thomas Froitzheim oder vom Da Bodensee Radler nahm ich in den letzten Tagen nochmal Fahrt auf und erweiterte die Handhabung um einige Funktionen.

Optimierung auf Gesamtstrecke

Viele GPS Geräte, wie z.B. der o-Synce oder einige Garmin Gerät erlauben nur maximal 100 Wegepunkte bzw. Abbiegehinweise. Bei Strecken über 20 km war schnell das Limit erreicht und die Geräte nahmen entweder die Strecke nicht an oder es wurden nur die ersten 100 Hinweise angezeigt. Ab sofort errechnet GPSies die besten Hinweise auf der Gesamtstrecke, egal wie lange die Strecke ist. Dazu kann noch jeder Benutzer vor dem Download entscheiden, wieviele Punkte enthalten sein sollen.

Abbiegehinweise
Anzahl der Abbiegehinweise vor dem Download einstellen

Bearbeitung im Editor

Die Abbiegehinweise können jetzt direkt im Editor angezeigt und bearbeitet werden.

  1. Öffne den Streckeneditor
  2. Optional: klicke auf “Teste den neuen Streckeneditor” (siehe Tipp weiter unten)
  3. Öffne den Editor mit einer neuen oder bestehenden Strecke
  4. Klicke im Feld “Abbiegehinweise hinzufügen” die Anzahl der gewünschten Abbiegehinweise an
  5. Die Strecke wird neu geladen und zeigt die Hinweise an

Abbiegehinweise
Abbiegehinweise, visualisiert im neuen Editor

Neu ist auch, dass ab jetzt auch die Anzahl der Waypoints angezeigt wird (siehe graues Feld auf Karte, z.B. 14 WPT). Das hilft bei der Auswahl und man sieht auf den ersten Blick, wie viele Hinweise man noch einsetzen darf.

Herumspielen möglich, probiere einfach die Vorschläge aus und passe sie ggf. an deine Vorstellungen an. Die Hinweise können auch wieder alle entfernt werden.

Abbiegehinweise
Zum neuen Editor

Tipp: benutze den neuen Editor! Google stellt ab dem 19. November 2013 die Google Maps V2 ein und dann wird dieser Editor den alten ablösen. Die Bearbeitung der Wegepunkte und das Routing wurden hier stark verbessert.

Garmin Forerunner und Edge

Eine Sache fehlt noch: Garmin warnt leider nicht rechtzeitig vor den Hinweisen. Sie kommen sehr plötzlich und wenn man mit dem Rennrad fährt, dann schafft man kaum noch die Kurve ;-) Ich überlege noch, ob ich nicht einfach in das CRS/TCX Format ca. 50 Meter vor der Abbiegung einen weiteren Wegepunkt “Achtung” einwebe.

Der Nachteil dabei ist jedoch, dass auch das “Achtung” als Warnung vor einer Abbiegung ebenfalls ein Wegepunkt ist sich somit die mögliche Gesamtanzahl reduziert bzw. halbiert.

Was mich beim Garmin zudem demotiviert ist, dass immer noch der Fehler mit der Wurmnavigation beim Garmin 310 XT drinnen ist und die Strecke teilweise nicht sichtbar ist. Aber das ist ein anderes Thema…

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Abbiegehinweise bzw. "cue sheets" automatisch erstellen · 25 Juni 13 von Klaus Bechtold

Richtige Navigationsgeräte kennen den Weg. Man gibt einfach den Start und das Ziel vor und das Gerät sagt einem wo es lang geht. Im Outdoor- oder Sportbereich sieht das ein bisschen anders aus, denn teilweise gibt es dort keine “richtigen” Straßen bzw. Karten oder das Gerät ist einfach zu schwach, um selbst aktiv am Routing teilzunehmen.

Als regelmäßiger Läufer habe ich immer noch meinen alten und geliebten Garmin Forerunner 310XT am Arm. Der kann eigentlich nur eine Linie (Stichwort: “Wurmnavigation”) und dazu noch ein paar Coursepoints darstellen, wenn man sich die Mühe macht, diese als Wegepunkte zu definieren. Aber Richtungsänderungen musste ich am Forerunner bisher selbst erkennen. Doch damit ist jetzt Schluss ;-)

Neue Funktion: automatische Abbiegehinweise erstellen

Abbiegehinweise sind auch unter dem Namen “cue sheets” bekannt und geben die Richtung vor, wenn sich am Richtungskurs etwas ändert. Seit gestern geht das auch bei GPSies. Auf die Idee hat mich der Tachohersteller o-synce gebracht. Sie haben mit dem navi2coach ein ähnliches Gerät wie Garmin auf den Markt gebracht, das ebenfalls auf Richtungswechsel hinweisen kann.

Abbiegehinweise
Abbiegehinweise, visualisiert im neuen Editor (Fahrtrichtung aus Nordwesten kommend)

Ach, irgendwie hatte ich am letzten Wochenende Zeit und eine Methode entwickelt, die anhand einer beliebigen Strecke automatisch die Richtungswechsel erkennt und sie als Waypoints/Coursepoints in den Download “reinwebt”. Da mir o-synce netter weise ein Testgerät zur Verfügung gestellt hat, konnte ich das schnell und problemlos ausprobieren. Das geht natürlich auch mit allen anderen Geräten, wie z.B. Garmin (Forerunner, Edge, …), Falk usw.

Folgende Formate beim Download werden unterstützt:

  1. GPX
  2. KML / KMZ
  3. TCX / CRS
  4. o-synce Track

Wie kann so eine Datei erstellen?

Wie immer: ganz einfach!

  1. suche dir eine beliebige Strecke aus oder erstelle eine erstelle
  2. in der Detailansicht der Strecke klicke oben auf den Button “Optionen einblenden”
  3. wähle das Format aus und – jetzt kommt’s – klicke das Häkchen an: Abbiegehinweise hinzufügen
  4. klicke auf “herunterladen”

Nachdem die Datei auf das Gerät übertragen ist, werden nun die Abbiegehinweise an der jeweiligen Stelle oder schon ein paar Meter vorher angezeigt. Einige Geräte piepsen oder vibrieren dabei, um den Benutzer über einen Richtungswechsel zu informieren.

Download Optionen (klicke auf den Button “Optionen einblenden”)

Abbiegehinweise Download Optionen
Abbiegehinweise in den Download Optionen anklicken

Konklusion
Die Abbiegehinweise stimmen meistens. Manchmal kommen sie an unnötigen Stellen, z.B. an einer Flussschleife entlang kommt die Meldung, dass man links fahren soll. “Geht doch nicht anders!” denkt der Mensch. Ja, stimmt, aber bei meiner Methode liegt ja keinerlei Kartendaten zugrunde – die Hinweise kommen rein rechnerisch anhand des Streckenverlaufs zustande. Also bitte nicht allzu ernst nehmen – soll nur eine Hilfestellung sein ;-)

Aussichten
Das ist natürlich noch ausbaufähig. Ich fahre am Freitag erst mal in den Urlaub. Wenn ich zurückkomme, werde ich weiter an dem Cue Sheet weiterarbeiten. Geplant ist noch die automatische Erzeugung einer Excel Tabelle mit Hinweisen, z.B. “nach 33 Meter links abbiegen” oder dem Kurs. Stay tuned!


Randbemerkung
Der aufmerksame Leser wird beobachten, dass es dort auch ein Häkchen gibt: “Kilometer-Markierung hinzufügen”. Das ist ebenfalls neu und etwas ähnliches, nur dass da Kilometerangaben in die Strecke geschrieben werden. Ich rate jedoch davon ab, beides zu benutzen, sonst hören die Dinger gar nicht mehr auf zu piepsen.

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Karten aus OpenStreetMap für Garmin Outdoor GPS erstellen · 14 Mai 13 von Klaus Bechtold

Wer ein Garmin Outdoor & Freizeit GPS gekauft hat, wird sofort mit der Frage konfrontiert, welche Karten für das neue Gerät in Frage kommen. Auf einigen Geräten sind schon Basis- oder Freizeitkarten vorinstalliert, die mehr oder weniger brauchbar sind. Meinen Ansprüchen haben sie allerdings nur für den Notfall genügt, also wenn ich keine anderen Karten zur Verfügung hatte.

Klar, Garmin hat exzellente Karten im Angebot, die keinen Wunsch offen lassen. Aber – sie haben auch ihren Preis. Nun hat man schon ein paar hundert EUR für das Gerät bezahlt und muss dann nochmal in die Tasche greifen, um z.B. beim geplanten Alpencross nicht auf topografische Karten verzichten zu müssen. Der Spaß kostet dann zusätzlich nochmal etwa 150-200 EUR. Außerdem erfordern die Karten von Garmin eine Freischaltung, wenn man sie zusätzlich auf dem PC nutzen möchte. Bei einem PC Wechsel oder der Benutzung auf mehreren Rechnern wird es kompliziert.

Alternativen?

Ja, die gibt es: OpenStreetMap. Diese Karten lassen sich auch auf den Garmin Geräten verwenden. Das ist nichts neues und ich hatte vor einigen Jahren schon mal darüber berichtet.

Und jetzt?

Ich möchte hier eine sehr einfache und effiziente Lösung vorstellen. Sie kommt von unseren Freunden ebenfalls aus Berlin: BBBike – Garmin Karten aus OSM erstellen (an dieser Stelle, mein Kniefall vor dem sensationellem Fahrradrouting in Berlin)

Maßgeschneiderte Karten!

Vor einigen Tagen traf ich Wolfram Schneider von BBBike auf einer Kartenveranstaltung von Nokia und er erzählte mir so nebenbei von seinem neuestem Projekt. Und das ist absolute hot!

BBBike Extract
Bild: ziehen eines Polygons um Sizilien

Mit seiner neuesten Erfindung, dem Offline Karten Ersteller kann jeder seine eigenen individuellen Kartenausschnitte zusammenstellen und sie auf das Garmin Gerät übertragen. Wolfram hat dazu selbst eine Anleitung zur Erstellung von Garmin Karten erstellt und ich möchte sie nicht abschreiben (engl.).

Trotzdem zeige ich hier nur kurz die wichtigen Schritte auf:

  1. Rufe die Seite auf: BBBike Extract
  2. Wähle unter “Format” den Kartenstil für Garmin aus, der dir am besten zusagt (siehe Kartenlayouts)
  3. Bewege und ziehe (siehe orangene Punkte) das Rechteck auf den Ausschnitt, den du erstellen möchtest. Hier ist auch ein Polygonzug möglich.
  4. Benenne die Karte und trage deine E-Mail Adresse ein. Wenn die Karte fertig ist (in der Regel ca. 10-30 Minuten), bekommst du eine Mail gesendet mit einem Download-Link
  5. Klicke auf den Download-Link in der Mail und kopiere sie Karte auf dein Garmin

Kartenlayouts (Layoutname: mit Maus auf das Kartenbild zeigen)

Garmin BBBike Garmin Cycle Garmin Leisure Garmin OSM

Der Hintergrund der E-Mail Benachrichtigung ist, dass die Karten erst “gebacken” werden müssen, d.h. der Server muss die OSM Kacheln erzeugen bzw. herunterladen und danach die Garmin Datei zusammenstellen. Wir sind heutzutage noch nicht soweit, dass das in Echtzeit geht und dann man sofort den Download anstoßen kann. Die 10-30 Minuten müssen wir uns also gedulden. Die Karten bleiben übrigens auch ein paar Tage gespeichert bis sie wieder vom Server gelöscht werden.

Anmerkung: der Ausschnitt kann nicht größer als 24 Millionen Quadratkilometer bzw. 768 MB Dateigröße sein.

Highlights

  1. sehr aktuelle Karten
  2. Karten sind routingfähig (geräteabhängig)
  3. Anpassung der Region spart Platz auf dem Gerät

Und was ist mit anderen Geräten, wie z.B. Offline Karten für das Android Smartphone?

Ja, das geht auch damit! Ich habe es für die App Locus ausprobiert – funktioniert! Einfach als Format “Mapsforge OSM” auswählen. Leute, das ist phantastisch!

Kostenlos?

Ja, alles ist kostenlos. Vielen Dank an Wolfram für dieses absolut brauchbare Werkzeug! Achso, Wolfram nimmt gerne die eine oder andere Spende entgegen, denn ein Server kostet auch Geld…

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Georeferenzierte Fotos in GPS Strecken · 11 Februar 13 von Klaus Bechtold

Es ist schon seit einigen Jahren möglich, die Strecken von GPSies mit Fotos und Videos (Youtube) anzureichern. Dazu konnten die Fotos zu den Strecken in den Formaten PNG, JPG und BMP hochgeladen werden. Die Bilder werden dann unterhalb der Strecken angezeigt. Bis heute wurden über 126.000 Bilder zu GPSies hoch geladen.

Über das Picasa-Webalbum war es auch möglich, die Fotos in der Karte als kleine Icons an den Aufnahmeorten erschienen zu lassen. Diese Funktion wurde bisher von vielen Wanderern, Motorradfahren oder Radfahrern benutzt, um Strecken zu dokumentieren. Der Vorteil bei der Benutzung von Picasa ist, dass die Bilder eventuell sowieso schon bei Picasa gepflegt werden. Der Nachteil jedoch ist, dass man dazu einen Picasa bzw. Google Account benötigt.

Neu: georeferenzierte Fotos jetzt auch bei GPSies

Seit letzter Woche wird bei einem Foto-Upload versucht, die Geokoordinaten, die eventuell in den EXIF-Metainformationen vorhanden sind, zu ermitteln. Oft werden Fotos mit Smartphones oder Kameras mit GPS Unterstützung gemacht, die die Geodaten zum Aufnahmeort in den Bildern festhalten. Wenn das gelingt, dann erstellt GPSies automatisch einen Wegepunkt zu dem Foto. Das Foto wird dann als Icon in der Strecke angezeigt.

Beschreibung für jedes Foto

Das hoch geladene Foto kann zudem noch beschrieben werden. Der Name des Fotos ist zuerst einmal der Dateiname des Bildes. Der sollte dann am besten gleich durch einem aussagekräftigen Namen ersetzt werden. Zudem kann dem Bild noch eine Beschreibung und ein Link hinzugefügt werden. Somit kann man kleine Reiseberichte oder bebilderte Abbiegehinweise an markanten Stellen erstellen.

Anleitung: Bild hochladen

Zur Erinnerung und falls jemand diese Foto-Funktion noch nicht kennt, hier eine kurze Anleitung zum Hochladen der Bilder:

1. Strecke auswählen und den Button “bearbeiten / löschen” anklicken
2. Button “Bilder / Video verwalten” anklicken
3. Bild auswählen und hochladen – fertig

Bereits georeferenzierte Bilder (z.B. mit dem Smartphone aufgenommen) werden nun automatisch in der Karte als Bilder-Waypoint angezeigt.

Nachträgliches Georeferenzieren bereits vorhandener Fotos

Da GPSies bereits 126.000 nicht georeferenzierte Bilder im System hat und diese auch an den Aufnahmeorten scheinen sollen, ist es nun möglich, diese nachträglich einem Standort zuzuweisen. Das ist kinderleicht:

1. rufe die Strecke, die schon hoch geladene Bilder hat, im Editor auf
2. erstelle einen Wegepunkt am Aufnahmeort
3. wähle mit den Pfeiltasten das richtige Foto aus und klicke auf “speichern”

Maske zum Auswählen der Bilder
Maske zum Auswählen der Bilder

Download als Standard-GPX

Die bei GPSies georeferenzierten Bilder werden beim Download als GPX als Waypoint (“wpt”) mit in die Datei eingepflegt. Somit können auch externe Programme auf diese Quellen zugreifen und anzeigen. GPSies bedient sich hierbei der Standard GPX Spezifikation.

Copyrights

Bitte achtet darauf, dass euch die Bilder gehören oder zumindest das Recht habt, diese zu veröffentlichen.

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Google Earth Touren erstellen mit GPSies · 2 Dezember 12 von Klaus Bechtold

Seit einigen Tagen plagt mich wieder ein Thema und ich bin ganz wild, das endlich zu veröffentlichen. Heute ist es endlich soweit und ich bin gespannt, wie es euch gefällt.

Ab sofort: alle Strecken jetzt als Google Earth Animationen!

Google Earth Tour
Screenshot der Integration bei GPSies

Beispiel-Link: WE-Alpen Cross als Google Earth Animation anschauen

Ab sofort können alle Strecken auch als Animation angeschaut werden. Der Link dazu befindet sich unter den Karten (siehe Gogle Earth Icon). Es öffnet sich ein Popup-Fenster, dem dem die Tour animiert wird.

Voraussetzung: Google Earth Plugin oder Google Earth

Als Voraussetzung dafür benötigt ihr das Google Earth Plugin, welches man hier kostenlos herunterladen kann.

Auch als Download und zum Konvertieren

Als Goody obendrein habe ich das neue Format auch in der Liste der Download Formate mit aufgenommen. Somit kann die Tour auch direkt in Google Earth angeschaut oder konvertiert werden (siehe Format: Google Earth Tour).

Büchse der Pandora…

Eigentlich habe ich damit die Büchse der Pandora geöffnet, denn die Ideen und Innovationen sprudeln nur so. Ich übe noch ein bisschen und versuche demnächst noch weitere Parameter zur Steuerung der Animation einzubauen (Neigung, Abstand zur Strecke, usw.).

Die Google Earth Tour Animationen können übrigens auch schon direkt in eure Homepages integriert werden. Die Code-Schnipsel dazu sind wie gewohnt im unteren Bereich der Streckenseite hinterlegt (siehe IFRAME Google Earth Tour”)

Stay tuned und viel Spaß beim Stöbern!

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